Aktivitäten

Zukunftsaufgaben mit Innovationspotential

Um die Ressourcenwende in der Bau- und Immobilienwirtschaft voranzutreiben, bedarf es langfristig ausgelegte Strategien für alle an der Wertschöpfungskette beteiligten Akteure. Unser Ziel ist es, durch die Gewinnung sowie die Bereitstellung qualifizierter Informationen und aussagekräftiger Best Practice-Beispiele Informationsdefizite abzubauen und bestehende Potentiale auszuschöpfen. Eine wissenschaftlich fundierte und zugleich praxisnahe Aufarbeitung des Themas steht dabei im Fokus des Engagements aller Stiftungsmitglieder.

Politische Ziele

Das Thema Ressourcenschonendes Bauen muss auf Bundes- und EU-Ebene politisch verankert werden! So zum Beispiel im Rahmen des Deutschen Ressourceneffizienzprogramms „ProgRess“ oder im Kontext des „EU Circular Economy Package“.

  • Das Recyclingpotenzial für Baustoffe und Bauprodukte fließt positiv in die Gesamtbilanz eines Gebäudes ein.
  • Umweltproduktdeklarationen (EPDs) werden für jedes am Markt etablierte Produkt bereitgestellt.
  • Recycling- und Wiederverwendungspotenziale werden für jedes Bauprodukt kenntlich gemacht.
  • Trennbare Materialverbünde und Konstruktionen werden angestrebt.
  • Die gesundheitliche Unbedenklichkeit von Bauprodukten ist transparent zu machen.
  • Anreizsysteme – auch monetäre – unterstützen den Einsatz recycling- und umweltfreundlicher Inhaltsstoffe.
  • Forschungsvorhaben, die die Rückbau- und Recyclingtauglichkeit von Gebäuden untersuchen und dazu beitragen, dass einheitliche Referenzwerte für eine vergleichende Bewertung und recyclingfreundliche Bauprodukte zustande kommen, werden gefördert.
  • Öffentliche Gebäude übernehmen im Zuge der Implementierung einer Ressourcenschonenden Bauweise eine Vorreiterrolle.

Die re!source Stiftung ist grundsätzlich der Auffassung:

„Bereits bestehende Regelungen müssen überprüft, wenn erforderlich ergänzt und konsequenter umgesetzt werden.“

Unsere Aktivitäten

Sechs
Arbeitsgruppen

Aufgabe:
Die Definition relevanter Handlungsfelder und die Erarbeitung potentieller Lösungsszenarien in sieben verschiedenen Bereichen.

Jahreskonferenzen
und regionale Aktivitäten

Intention:
Die Etablierung des Themas „Ressourcenschonendes Bauen“ als relevantes Handlungsfeld durch öffentlichkeitswirksame Aktivitäten.

AGs

Ressourcenschonendes Bauen
als zukunftsträchtiges Geschäftsfeld

Unsere AGs erarbeiten die Herausforderungen und Chancen einer notwendigen Ressourcenwende sowie damit einhergehend die Möglichkeiten der Etablierung eines nachhaltigen Bauwesens als innovatives und zukunftsträchtiges Geschäftsfeld.

 

AG Leitung
Annette von Hagel,
Geschäftsführender Vorstand re!source

Rolf Brunkhorst,
Geschäftsführender Vorstand re!source

Aufgaben

Aufgabenbeschreibung folgt in Kürze.

Termine in Kürze.

 

AG Leitung
Prof. Dr. Sabine Flamme,
Fachhochschule Münster, Vorstandsvorsitzende re!source

Aufgaben

Aufgabenbeschreibung folgt in Kürze.

Termine in Kürze.

 

AG Leitung
Rolf Brunkhorst,
Geschäftsführender Vorstand re!source

Michael Halstenberg,
Rechtsanwalt, Partner Kopp-Assenmacher & Nusser RA

Aufgaben

Aufgabenbeschreibung folgt in Kürze.

Termine in Kürze.

 

AG Leitung
Annette von Hagel,
Geschäftsführender Vorstand re!source

planen-bauen 4.0 GmbH

Aufgaben

Aufgabenbeschreibung folgt in Kürze.

Termine in Kürze.

 

AG Leitung
Stefan Baumbach,
Partner bei Rhein Asset Management

Aufgaben

Aufgabenbeschreibung folgt in Kürze.

Termine in Kürze.

 

AG Leitung
Günther Löhnert,
Architekt sol·id·ar planungswerkstatt

Aufgaben

Aufgabenbeschreibung folgt in Kürze.

Termine in Kürze.

Netzwerken, Diskutieren, Entwickeln

Konferenzen

Die re!source
JAHRESKONFERENZEN

Neue Impulse setzen

Anwendungen

Innovation mit Methode:
Building Information Modeling

Als eines unserer relevanten Handlungsfelder betrachten wir die Einführung des „Building Information Modeling“ (BIM). Die Methode geht mit der Möglichkeit einher, jegliche Daten zu erfassen, die sich auf die im Gebäude verbauten Stoffe und ihre Integration innerhalb des Gebäudes beziehen. Wir wollen damit erreichen, dass sämtliche recycling- und rückbaurelevanten Informationen in das Datenmanagement einbezogen werden, um so nach Ablauf der Nutzungsphase einen hochwertigen Recyclingprozess zu ermöglichen.

Zukunftsaufgaben mit Innovationspotential

Unser Ziel ist es zudem, dass für jedes Bauwerk ein Gebäudepass eingeführt wird, der die Rückführung der verbauten Materialien in einen geschlossenen Stoffkreislauf auf hohem Qualitätsniveau ermöglicht. In diesen Prozess werden wir uns offensiv einbringen.

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