re!source https://www.re-source.com/ Stiftung Ressourcenwende in der Bau- und Immobilienwirtschaft Wed, 08 May 2024 11:27:08 +0000 de hourly 1 https://wordpress.org/?v=6.7.2 04.-05.11.2024 – Green Construction Excellence Forum in Frankfurt https://www.re-source.com/04-05-11-2024-green-construction-excellence-forum-in-frankfurt/ Thu, 02 May 2024 10:16:10 +0000 https://www.re-source.com/?p=14956 Im Meliá Hotel in Frankfurt am Main findet vom 4.-5.11.2024 eine Fachkonferenz für Entscheider zum Thema Green Construction Excellence statt. Die re!source Stiftung ist ebenfalls dabei. Weitere Informationen und eine Anmeldung auf der Website der Veranstaltung.

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Im Meliá Hotel in Frankfurt am Main findet vom 4.-5.11.2024 eine Fachkonferenz für Entscheider zum Thema Green Construction Excellence statt. Die re!source Stiftung ist ebenfalls dabei. Weitere Informationen und eine Anmeldung auf der Website der Veranstaltung.

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12.06.2024 – Parlamentarischer Abend des BuVEG in Berlin https://www.re-source.com/12-06-2024-parlamentarischer-abend-des-buveg-in-berlin/ Thu, 02 May 2024 10:15:28 +0000 https://www.re-source.com/?p=14951 Der Bundesverband energieeffiziente Gebäudehülle e.V. (BuVEG) veranstaltet am 12.6.2024 einen parlamentarischen Abend für Mitglieder und Gäste. Externe Interessenten können über die Geschäftsstelle Kontakt aufnehmen.

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Der Bundesverband energieeffiziente Gebäudehülle e.V. (BuVEG) veranstaltet am 12.6.2024 einen parlamentarischen Abend für Mitglieder und Gäste. Externe Interessenten können über die Geschäftsstelle Kontakt aufnehmen.

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11.06.2024 – Tag der Immobilienwirtschaft in Berlin https://www.re-source.com/11-06-2024-tag-der-immobilienwirtschaft-in-berlin/ Thu, 02 May 2024 10:14:49 +0000 https://www.re-source.com/?p=14946 Der Zentrale Immobilien Ausschusses (ZIA) veranstaltet am 11.6.2024 von 10 bis 18 Uhr den Tag der Immobilienwirtschaft im Berliner Tempodrom mit einem prominent besetzten Programm für eingeladene Gäste.

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Der Zentrale Immobilien Ausschusses (ZIA) veranstaltet am 11.6.2024 von 10 bis 18 Uhr den Tag der Immobilienwirtschaft im Berliner Tempodrom mit einem prominent besetzten Programm für eingeladene Gäste.

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05.-06.06.2024 – Real Estate Immobilienmesse in Hannover https://www.re-source.com/05-06-06-2024-real-estate-immobilienmesse-in-hannover/ Thu, 02 May 2024 10:13:45 +0000 https://www.re-source.com/?p=14941 Vom 5. bis 6.6.2024 findet in Hannover die Immobilienmesse Real Estate mit Ausstellung und begleitender Konferenz zu Trends der Immobilienwirtschaft statt. Mit dabei bei der Podiumsdiskussion zum Thema WDVS ist re!source-Vorstandsmitglied Prof.

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Vom 5. bis 6.6.2024 findet in Hannover die Immobilienmesse Real Estate mit Ausstellung und begleitender Konferenz zu Trends der Immobilienwirtschaft statt. Mit dabei bei der Podiumsdiskussion zum Thema WDVS ist re!source-Vorstandsmitglied Prof. Dr.-Ing. Sabine Flamme. Besucherinfos finden Sie hier.

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Naturrisiken erschweren Finanzierung und Werterhalt von Immobilien https://www.re-source.com/naturrisiken-erschweren-finanzierung-und-werterhalt-von-immobilien/ Tue, 30 Apr 2024 11:14:17 +0000 https://www.re-source.com/?p=14901 Eine kürzlich von der EU-Kommission herausgegebene Studie zu finanziellen Bewertungsansätzen aus Biodiversitäts- und Naturrisiken zeigt, dass die Sektoren Landwirtschaft, Immobilien und Bauwesen sowie Gesundheit besonders risikoanfällig sind. Zudem haben diese Bereiche eine überragende ökonomische sowie investitions- und beschäftigungspolitische Relevanz.

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Eine kürzlich von der EU-Kommission herausgegebene Studie zu finanziellen Bewertungsansätzen aus Biodiversitäts- und Naturrisiken zeigt, dass die Sektoren Landwirtschaft, Immobilien und Bauwesen sowie Gesundheit besonders risikoanfällig sind. Zudem haben diese Bereiche eine überragende ökonomische sowie investitions- und beschäftigungspolitische Relevanz. Der methodische Rahmen der Studie bietet Finanzinstituten einen systematischen Ansatz zur naturbezogenen Finanzbewertung. Dies versetzt sie in die Lage, Natur- und Biodiversitätsaspekte in Risikobewertungen bei der Kreditvergabe oder Kapitalanlage zu integrieren und Strategien in Richtung nachhaltiger und widerstandsfähiger Praktiken voranzutreiben. Für die Bau- und Immobilienwirtschaft heißt dies, dass Nachhaltigkeit und Resilienz zu immer wichtigeren Treibern für den langfristigen Wert und die kostenminimale Finanzierung von Immobilienprojekten werden. Das Rahmenwerk unterstützt bestehende Methodiken im Risikomanagement von Banken, Versicherungen und Vermögensverwaltern. Dazu gehören das von Zentralbanken und Aufsichtsbehörden getragene „Central Banks and Supervisors Network for Greening the Financial System“ (NGFS), der Ansatz der „Taskforce on Nature-related Financial Disclosures“ (TNFD) sowie die OECD mit ihrem aufsichtsrechtlichen Rahmenwerk für die Beurteilung naturbezogener Finanzrisiken. Ziel aller hier genannten Ansätze ist es, globale Finanzströme von naturfeindlichen zu naturfördernden Ergebnissen umzuleiten, die mit dem Globalen Rahmenwerk für biologische Vielfalt (GBF) der Vereinten Nationen im Einklang stehen.

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Anmeldung verlängert: Leistungsschau nachhaltiges Bauen https://www.re-source.com/anmeldung-verlaengert-leistungsschau-nachhaltiges-bauen/ Tue, 30 Apr 2024 11:13:58 +0000 https://www.re-source.com/?p=14874 Vom 23. bis 25.9.2024 findet für vorwiegend kleine und mittlere deutsche Unternehmen (KMU) im Auftrag des Bundesministeriums für Wirtschaft und Klimaschutz eine Leistungsschau im Bereich Nachhaltige Bauwirtschaft in die Niederlande statt.

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Vom 23. bis 25.9.2024 findet für vorwiegend kleine und mittlere deutsche Unternehmen (KMU) im Auftrag des Bundesministeriums für Wirtschaft und Klimaschutz eine Leistungsschau im Bereich Nachhaltige Bauwirtschaft in die Niederlande statt. Die Anmeldefrist wurde jetzt verlängert. Fachpartner dieses Programms ist unter anderen die re!source Stiftung. Weitere Informationen und die Anmeldeunterlagen stellen wir Ihnen gerne bereit.

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FOUR Frankfurt – Neues Stadtquartier nutzt zertifizierten Bestandsrückbau https://www.re-source.com/four-frankfurt-neues-stadtquartier-nutzt-zertifizierten-bestandsrueckbau/ Tue, 30 Apr 2024 11:12:52 +0000 https://www.re-source.com/?p=14899 Das Entwicklungsprojekt FOUR Frankfurt besteht aus vier Hochhäusern mit einem nachhaltigen städtebaulichen Konzept, das Nachbarschaften aus Leben, Wohnen und Arbeiten verknüpft. Mitten im Bankenviertel soll bis Ende 2024 ein offenes,

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Das Entwicklungsprojekt FOUR Frankfurt besteht aus vier Hochhäusern mit einem nachhaltigen städtebaulichen Konzept, das Nachbarschaften aus Leben, Wohnen und Arbeiten verknüpft. Mitten im Bankenviertel soll bis Ende 2024 ein offenes, lebendiges und sozial ausgewogenes Viertel entstehen mit 600 Wohnungen unterschiedlicher Größe, modernen Büroflächen, Hotels und urbaner Ausstrahlung. Dachterrassen bieten Räume zusätzlicher Entspannung. Die Bruttogeschossfläche der vier neu gebauten Hochhaustürme liegt bei 210.000 qm. FOUR Frankfurt wurde Ende 2020 für den ab 2018 erfolgten Rückbau des vorhandenen Bestands mit dem DGNB-Platin-Zertifikat ausgezeichnet, das dafür erstmalig vergeben worden war. Für die Nachhaltigkeit des Rückbauprozesses wurde auf Transparenz geachtet, um die Werte der vorhandenen Ressourcen zu sichern. Dies umfasste die Dokumentation der anfallenden Massen, Transportwege, Kosten und Risiken, um die Verwertung der alten Bausubstanz zu verbessern. Gefahrstoffe wurden identifiziert und angemessen beseitigt. Dabei wurde eine Wiederverwendung oder Verwertung vor Ort angestrebt und eine sortenreine Trennung der anfallenden Massen erreicht.

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UNEP fordert mehr Tempo bei der Reduktion des Ressourcenverbrauchs https://www.re-source.com/unep-fordert-mehr-tempo-bei-der-reduktion-des-ressourcenverbrauchs/ Tue, 30 Apr 2024 11:11:43 +0000 https://www.re-source.com/?p=14897 Nach Ansicht des Umweltprogramms der Vereinten Nationen (UNEP), einer Unterorganisation der Vereinten Nationen, befinde sich die Welt inmitten einer dreifachen planetarischen Krise: Klimawandel, Verlust der biologischen Vielfalt, Umweltverschmutzung und Abfall. Die Weltwirtschaft verbrauche immer mehr natürliche Ressourcen und sei nicht auf dem Weg,

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Nach Ansicht des Umweltprogramms der Vereinten Nationen (UNEP), einer Unterorganisation der Vereinten Nationen, befinde sich die Welt inmitten einer dreifachen planetarischen Krise: Klimawandel, Verlust der biologischen Vielfalt, Umweltverschmutzung und Abfall. Die Weltwirtschaft verbrauche immer mehr natürliche Ressourcen und sei nicht auf dem Weg, die Ziele für nachhaltige Entwicklung zu erreichen. Vor diesem Hintergrund beleuchtet der Global Resources Outlook 2024 die Bedeutung von Ressourcen für die Entwicklung von Wachstum und Wohlstand. Dabei geht die UNEP davon aus, dass sich die weltweite Ressourcenentnahme ohne konzertierte Maßnahmen bis zum Jahr 2060 um 60 % gegenüber dem Stand von 2020 beschleunigen könnte. Erforderlich seien multilaterale Umweltabkommen, die Festlegung von Wegen zur nachhaltigen Ressourcennutzung und die Einführung geeigneter finanzieller, handelspolitischer und wirtschaftlicher Anreize. Verringert werden müsse insbesondere die Ressourcenintensität von Ernährung, Mobilität, Wohnen und Energiesystemen. Vor allem Länder mit hohem Einkommen verbrauchten sechsmal mehr Material und verursachten zehnmal mehr Klimaauswirkungen pro Kopf als Länder mit niedrigem Einkommen. Hier seien besondere Anstrengungen nötig.

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Bundesregierung veröffentlicht Transformationsbericht Kreislaufwirtschaft https://www.re-source.com/bundesregierung-veroeffentlicht-transformationsbericht-kreislaufwirtschaft/ Tue, 30 Apr 2024 11:10:41 +0000 https://www.re-source.com/?p=14895 Der Transformationsbericht Kreislaufwirtschaft der Bundesregierung vom 27. März 2024 beleuchtet die Bedeutung eines Wandels zu einer Kreislaufwirtschaft vor dem Hintergrund einer „Dreifachkrise“ aus Klimawandel, Biodiversitätsverlust und Verschmutzung der Ökosysteme.

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Der Transformationsbericht Kreislaufwirtschaft der Bundesregierung vom 27. März 2024 beleuchtet die Bedeutung eines Wandels zu einer Kreislaufwirtschaft vor dem Hintergrund einer „Dreifachkrise“ aus Klimawandel, Biodiversitätsverlust und Verschmutzung der Ökosysteme. Hier böte eine Kreislaufwirtschaft Lösungen, die darauf abzielen, Rohstoffe effizienter zu nutzen und Abfall zu minimieren. Der Bericht mit einem Sachstand von September 2023 betont die Notwendigkeit, Produktions- und Konsummuster schneller zu transformieren. Die Kreislaufwirtschaft fördere die Wiederverwendung von Produkten, Recycling und die nachhaltige Gestaltung von Rohstoffgewinnung und -verarbeitung. Richtig genutzt sei Kreislaufwirtschaft ein Motor für Innovation, Wettbewerb und Rohstoffsicherung. Der Bericht fließt in die Überarbeitung der Deutschen Nachhaltigkeitsstrategie ein und unterstützt die Umsetzung des European Green Deal der Europäischen Union. Beim Thema nachhaltigen Produktdesigns (Kapitel 4) steht die Förderung von Produkten, die langlebig sind und sich leicht reparieren lassen, für weniger Abfall und eine effizientere Nutzung von Rohstoffen. Ressourcenschonendes, zirkuläres Bauen (Kapitel 6) soll durch die Verwendung von wiederverwendbaren Materialien, Recycling und eine Minimierung von Baustoffabfällen für eine nachhaltige Gestaltung von Gebäuden und Infrastruktur sorgen. Dies sei bedeutend für einen kleineren ökologischen Fußabdruck der Bauindustrie. Mit der Schaffung von Märkten für Sekundärrohstoffe (Kapitel 10) soll durch mehr Recycling und Wiederverwendung von Materialien die effiziente Nutzung bereits vorhandener Rohstoffe erhöht werden, um die Abhängigkeit von Primärrohstoffen zu senken und natürliche Ressourcen besser zu schonen.

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Europawahl: Programmatik zu Kreislaufwirtschaft und Ressourcenschonung https://www.re-source.com/europawahl-programmatik-zu-kreislaufwirtschaft-und-ressourcenschonung/ Tue, 30 Apr 2024 11:08:50 +0000 https://www.re-source.com/?p=14893 Die Lektüre der deutschen Parteiprogramme zur Europawahl 2024 zeigt zu den Themen Kreislaufwirtschaft, Ressourceneinsatz sowie Bau- und Immobilienwirtschaft nur stellenweise ein ambitioniertes Profil. Wir haben bei CDU/CSU, B90/Grüne, FDP und SPD nachgesehen:
CDU/CSU betonen in der Wirtschafts-,

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Die Lektüre der deutschen Parteiprogramme zur Europawahl 2024 zeigt zu den Themen Kreislaufwirtschaft, Ressourceneinsatz sowie Bau- und Immobilienwirtschaft nur stellenweise ein ambitioniertes Profil. Wir haben bei CDU/CSU, B90/Grüne, FDP und SPD nachgesehen:
CDU/CSU betonen in der Wirtschafts-, Energie- und Klimapolitik Technologieoffenheit, eine wirtschaftsfreundliche Weiterentwicklung des Europäischen Green Deal, die Fortsetzung der EU-Wasserstoffstrategie und den Ausbau der Kernfusionsforschung. Zudem solle eine CO2-Kreislaufwirtschaft europaweit etabliert werden.
Die FDP fordert von der EU-Kommission, ihren Einsatz für einen transatlantischen Wirtschaftsraum zu priorisieren und dafür auch „gemeinsame Standards [für] Dekarbonisierung, Digitalisierung und Kreislaufwirtschaft“ zu entwickeln. Für den Gebäudesektor lehnt die FDP die Europäische Gebäudeenergieeffizienzrichtlinie (EBPD) ab und fordert zudem eine „Regulierungspause“ beim Green Deal, um Unternehmen von neuer Bürokratie zu entlasten.
Bündnis 90/Die Grünen haben das umfangreichste Programm veröffentlicht und geben der Kreislaufwirtschaft ein eigenes von 10 Kapiteln im Bereich „Wohlstand“. Für mehr Rohstoffsicherheit wollen sie sich für die „Gründung einer europäischen Rohstoffagentur“ einsetzen, begrüßen den Critical Raw Materials Act der EU und plädieren für die zeitnahe Umsetzung des Aktionsplans für eine Kreislaufwirtschaft, die im „Mainstream“ angekommen sei. Kreislaufwirtschaft solle „den Erhalt und die Sanierung des Gebäudebestands priorisieren“, die „Wiederverwendung von Bauteilen“ auch durch „Bauteilbörsen“ fördern, recycelte Bauprodukte möglich machen sowie durch digitale Pässe für Gebäude, Baustoffe und Bauteile unterstützt werden. Auch „Urban Mining“ müsse in der Kreislaufwirtschaft eine bedeutende Rolle spielen.
Die SPD fokussiert bei Ressourcenpolitik und Kreislaufwirtschaft auf die „Umsetzung der EU-Abfallhierarchie“ mit einheitlichen Regelungen und gemeinsamer Infrastruktur. In der Baupolitik soll der Gebäudebestand „fit für die Klimaziele 2030 bzw. 2045“ werden, allerdings ohne „jegliche Form von individuellen Sanierungspflichten“. Stattdessen sollen Staaten, Kommunen und große Immobilienunternehmen „voranschreiten“.

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